"Auch für die frisch an die Komische Oper engagierte Sopranistin Nadja Mchantaf erfüllt sich in der Titelpartie ein Kindheitstraum, wie sie in einem Interview verriet. Tanzbegeistert war sie schon immer, Spitzenschuhe aber hatte sie vorher noch nie getragen. In Michielettos Aschenputtel-Ballett-Thriller vollführt sie in ihnen nun sogar ein paar höchst anmutige Tanzschritte. Vor allem aber erweist sich Nadja Mchantaf sängerisch als eine Idealbesetzung für die an melodischen Schönheiten überreiche Partie der Lucette. Mit ihrem lyrischen, leicht dunkel getöntem Timbre formt sie Cantilenen in vollendetem Legato, schenkt der Partie seelenvolle Wärme und eine geradezu süchtig machende Süße."

   (Deutschlandfunk)

 

 

"...Wenn dafür zwei Sängerinnen vor den Vorhang zu holen sind, dann sind das ganz klar der Superstar von morgen, Nadja Mchantaf, als Lucette (Cendrillon), und Karolina Gumos als Prince Charmant. Nadja Mchantaf, mit einer Stimme wie Milch und Honig gesegnet, wird zur nächsten Spielzeit von der Dresdener Semperoper ins Ensemble der Komischen Oper Berlin wechseln. Dafür kann man der Direktion der Komischen Oper nur gratulieren. Ich habe mir heute die CD-Aufnahme mit Frederica van Stade und Nicolai Gedda als Einstimmung angehört. Und siehe da. Die Premiere an der Komischen Oper hat die CD musikalisch getoppt."

   (Der neue Merker)

 

 

 "Mit Nadja Mchantaf in der Titelrolle ist den Berlinern tatsächlich ein neuer Stern aufgegangen. Umso schöner, dass die bislang in Dresden beheimatete Sängerin sich ins Ensemble integrieren will. Ihr behutsam geführter Sopran beherrscht die weich abschattierten Klagelaute des unverstandenen, einsamen Mädchens, in seiner zunächst vergeblichen Suche nach dem großen Glück der Liebe genauso virtuos wie die jubilierenden Spitzentöne, wenn sie dann doch den Prince Charmant bekommt, den sie so ersehnt."

  (Die Welt)

 

 

 

 "Das geht einem auch deshalb an die Nieren, weil sich in Nadja Mchantafs Stimme Verzweiflung und Euphorie kontrastieren, dramatischer Aufschrei und duftig-leichte Glückskoloratur. Das klingt so facettenreich wie wunderbar und verschmilzt mit ihrer zutiefst berührenden Darstellung. Nadja Mchantaf ist eine hervorragende Schauspielerin, die zudem lässig auf Spitze tanzen kann."

  (Berliner Morgenpost)

 

 

"Nadja Mchantafs spielt und singt die lyrisch dramatische Partie mit delikatem Timbre und großer Intensität."

 (Süddeutsche Zeitung)

 

 

 "Nadja Mchantaf singt die Titelpartie hinreißend, voll Wärme in den Spitzentönen, mit einer Fülle von Nuancen in der plötzlich wieder veristisch aufgeladenen Musik des dritten Aktes."

 (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

 

 

 "Nadja Mchantaf, die ab der kommenden Saison zum festen Ensemble der Komischen Oper gehören wird, schont sich keine Sekunde, agiert mit vollem Körpereinsatz und singt dabei auch noch mit lodernder Intensität."

 (Tagesspiegel)

 

 

"Nadja Mchantaf als Aschenputtel kann nicht nur singen, und das wunderschön, sondern auch tanzen, auch auf Spitze. Man muss kein Prophet sein um vorauszusagen, dass an diesem Premierenabend ein neuer Stern am Himmel der Komischen Oper aufgegangen ist. Ab kommender Spielzeit gehörte die zum Ensemble des Hauses in der Behrenstraße."

 (Märkische Oderzeitung)

 

 

"Nadja Mchantaf, mit warmem Sopran, deren Cendrillon wenig Weinerliches hat und immer die glückliche Heldin erahnen lässt, die in ihr steckt. In der kommenden Saison wird sie zum Ensemble der Komischen Oper gehören, worauf man sich freuen darf!"

  (Berliner Zeitung)

 

 

"Nadja Mchantaf hat eine herrlich klare, dennoch volle Stimme. Zudem kann sie sich auch noch freuen wie ein richtiges Kind, wenn sie dann im Traum wieder tanzen kann."

 (TAZ)

 

 

"Das in körperliche Schmerzen umgedeutete Leid Lucettes verkörpert die deutsche Sopranistin Nadja Mchantaf mit stimmlicher Leuchtkraft, Flexibilität und Reinheit ganz vorzüglich.

 (NMZ ONline)

 

 

"Sopranistin Nadja Mchantaf in der Titelrolle der Lucette begeistert nicht nur durch ihre Stimme, sondern auch durch absolut glaubwürdige Ballettschritte."

 (BR Klassik)

 

 

"Sopranistin Nadja Mchantaf, die Rusalka: darstellerisch wie sängerisch begeisternd voll kindlicher Freude, kindlichen Unglaubens und mit einer großen stimmlichen Spannbreite, von elektrahafter Kraft bis zu zerbrechlichster Zartheit, wenn sie haucht: warum sterb' ich nicht? Mondlied wie Irrlicht-Arie bestens"

 (bachtrack.com)

 

 

"....beeindruckte Nadja Mchantaf mit ihrer schönen Stimme und ständiger Präsenz als bezaubernde Adina. Sie hatte alles: gute Stimme, Ausdruckskraft, Anmut und vor allem Niveau."

 (Der neue Merker)

 

 

"... Die Micaela ist ein sehr ernst zu nehmender Widerpart zu Carmen. Sie gibt sich in allen Situationen sehr couragiert. Ihre Liebe zu Don José bekennt sie recht offen. Nadja Mchantaf aus dem Ensemble hat sich in letzter Zeit großartig entwickelt. Ihre raumfüllende und tragfähige Stimme besitzt Geschmeidigkeit und Glanz.

Ihre Arie in der Felsenschlucht (hier eher ein Schmugglerchamp) stattet sie mit kräftigen und leuchtenden Spitzentönen aus.

Das war höchst beeindruckend."

 (Der neue Merker)

 

 

"Halévy schildert unverblümt, dass Léopold mit Eudoxie eine Hormonbeziehung führt, denn untergründige Melancholie und Leere durchwehten die schillernden Koloraturen der zuckersüßen Eudoxie von Nadja Mchantaf, die Marylin-Look mit tragischem Potential verband."

 (Der Opernfreund)

 

 

"....gute Arbeit getan haben, für alle stellvertretend möchte ich Nadja Mchantaf als strahlend beharrliche Verteidigerin Elektras hervorheben"

 (Elektra / 5. Magd / Thielemann / Berlin Philharmonie/

 (Der neue Merker)

 

 

"Nadja Mchantaf vom Ensemble der Semperoper singt diese „Liebste“ nicht nur betörend rau, sie spielt sie auch – für eine Opernsängerin nicht selbstverständlich – genauso leidenschaftlich, mit Glut im Herzen..."

 (Opernwelt)

 

 

 (Spanish)

 „La protagonista si chiama Nadja Mchantaf e, a parte il fatto che è soprano, tedesca di padre siriano e ha un sorriso incantevole, non so davvero chi sia. In compenso, so cosa diventerà: una star. Perché non solo canta benissimo, con un gran controllo di una bella voce morbida, ma per tutta la serata canta in ogni possibile posizione, sdraiata, con la gamba ingessata e perfino sulle punte. E poi ha quell’indefinibile quid che fa sì che quando entra in scena non si riesca a staccarle gli occhi da dosso. Si chiama carisma, credo. Se qualche teatro italiano volesse svegliarsi, la segnalazione è gratis.“

 (LA STAMPA))